
Wie man Außenheizgeräte wirklich „smart“ macht
Hat man schon einmal zwanzig Minuten lang gewartet, bis sich ein Raum aufgewärmt hat – nur um dann festzustellen, dass man immer noch friert? Das ist das Problem bei herkömmlichen Heizgeräten. Doch wenn man IP65-Infrarotheizgeräte mit einem Smart-Home-Hub verbindet, verschwindet dieses Problem. Sobald der Schalter betätigt wird, spürt man bereits die Wärme.
Warum es sich anders anfühlt
Die meisten Heizgeräte versuchen, die ganze Luft im Raum zu erwärmen. Bei Infrarotheizgeräten ist das anders: Sie senden Energie direkt zu Ihnen und den Gegenständen um Sie herum. Es ist, als würde man in einen Sonnenstrahl an einem kalten Märzmorgen treten.
Wenn man diese Heizgeräte mit einem Zigbee- oder Matter-Gateway verbindet, kann man sie von seinem Handy oder über Sensoren steuern. Man muss nicht warten, bis der Heizkörper anspringt oder die Luft zirkuliert – es geht sofort.
Der „IP65“-Standard (und warum er wichtig ist)
Wenn man diese Heizgeräte draußen oder in einer feuchten Garage verwendet, darf man bei der Auswahl des Standards keine Kompromisse eingehen. IP65 ist hier der Goldstandard. Die „6“ bedeutet, dass Staub nicht eindringen kann. Die „5“ bedeutet, dass das Gerät auch einem starken Wasserschwall standhalten kann, ohne beschädigt zu werden. Im Grunde genommen kann das Gerät den Wetterbedingungen standhalten und weiterhin funktionieren.
Ein wichtiger Tipp: Verbinden Sie diese Heizgeräte nicht einfach mit einem billigen Smart-Schalter.
Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Wenn man einen zu schwachen Schalter verwendet, können die Kontakte nach wenigen Tagen beschädigt werden. Man braucht einen robusten Schalter, der dem hohen Stromverbrauch standhalten kann.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Smart-Technologie ist großartig – aber sie ist nicht perfekt. Das WLAN kann ausfallen, die Gateways können abstürzen. Wenn das passiert, möchte man schließlich nicht im eiskalten Raum festsitzen, nur weil der Router neu gestartet werden muss. Installieren Sie daher immer einen physischen Schalter zur Notfallsteuerung.
Und noch eine Sache: Überprüfen Sie Ihren Stromkreisstecker. Hochleistungs-Infrarotheizgeräte verbrauchen viel Strom. Wenn man zu viele Geräte in einer Zone verwendet, muss man im Winter ständig zum Stromzähler gehen, um den Strom wieder einzuschalten.